Jugendkommission


 

Seit dem 1. Januar 2015 liegt die Hauptverantwortung der Offenen Jugendarbeit bei der Einwohnergemeinde Eschenbach. Für die Begleitung hat der Gemeinderat eine Jugendkommission (JuKo) eingesetzt. Diese Kommission ist neutral in Politik und Konfession und besteht aus Erwachsenen und Jugendlichen, die sich als gleichwertige Mitglieder engagieren.

 


Aline Steiger Ich wohne mit meiner Familie in Malters und aktuell wird meine Freizeit vor allem durch meine zwei Kleinkinder ausgefüllt - wenn aber mal Zeit ist, nähe ich sehr gerne, probiere beim Kochen oder Backen Neues aus oder mache mit Freunden einen Jassabend. Daneben ist meine Arbeit als soziokulturelle Animatorin im Jugendhüsli und als Mitglied der Jugendkommission eine sehr spannende und willkommene Abwechslung! Ich schätze den Austausch mit den Jugendlichen und die gemeinsamen Aktivitäten und finde es wichtig ihnen einen offenen Raum zu bieten, in dem auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann und in dem ihre Interessen im Mittelpunkt stehen. 


Patrizia Brun-Danini 

Als 3-fache Mutter und zuständige Gemeinderätin freue ich mich sehr, in dieser Kommission mitzuarbeiten. Mit dem Jugendhüsli haben die Jugendlichen in Eschenbach einen Ort, der es ihnen ermöglicht, sich zu treffen und auszutauschen oder einfach zu sein. Mit der soziokulturellen Animation durch Aline Steiger erhalten die Jugendlichen Ideen und Unterstützung für eine sinnvolle Freizeitgestaltung.

 

 

 


Andrea Köpfli Felder, Lehrerin und Familienfrau. Hobbys: Stricken, lesen, Spiele machen, jassen. Als Mutter und Lehrerin liegen mir das Leben und die Zukunft unserer Kinder am Herzen.

 

 

 

 

 


Samuel Sieger-Stauber, Klassenlehrperson an der Schule Eschenbach. Ich war lange als Spieler und Trainer beim FC Eschenbach tätig. Als ausgebildeter Sportlehrer bin ich für jede sportliche Aktivität zu begeistern. Außerdem spiele ich gerne Gitarre, bin viel auf dem Sempisee am Fischen und unternehme gerne etwas mit Kollegen. 

 

Es ist mir ein Anliegen, dass sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit sinnvoll betätigen. Deshalb sollte jede Gemeinde den Jugendlichen im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich einen attraktiven Lebensraum bieten. Dieses Angebot muss den Jugendlichen transparent aufgezeigt werden und für alle zugänglich sein. 


Nina Maeder, Aufgewachsen in Eschenbach, erlebe ich wöchentlich viele einmalige Abenteuer, sei es im Sportverein, in der Pfadi oder im Musikunterricht. Zurzeit absolviere ich mein letztes Gymnasialjahr in Baldegg und beschäftige mich nebenbei mit diversen Aktivitäten. Das ganze Jahr über besuche ich verschiedene Lager – als kleiner «Zwaschbli» bin ich ständig in Bewegung und im Winter findet man mich sicherlich irgendwo auf der Skipiste. Das Jugendhüsli bietet Räumlichkeiten, die Jugendliche als zentralen Treffpunkt nutzen und sich so ein eigenes, neutrales Gefäss erschaffen können.


Oliver Ineichen, Geschäftsführer iNetDirect (ICC).

Seit 2010 wieder zurück in Eschenbach. Hobbys: Alles rund um IT, joggen, wandern, skifahren und Science-Fiction.

JuKo: Support unserer örtlichen Jugend mit Schwerpunkt IT, Multimedia und Gaming.

Vision: Für ALLE Jugendliche eine Anlaufstelle bieten um die täglichen Situationen meistern zu können. Auch heiklere Themen besprechen um Lösungen zu finden.


Sandra Enzmann Ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Söhne. Seit 2007 bin ich Kirchmeierin unserer Katholischen Kirchgemeinde und vertrete den Kirchgemeinderat in der JuKo. Ich schätze die vielen Kontakte zu den unterschiedlichen sozialen Gruppierungen in unserer Gemeinde, welche sehr bereichernd, interessant und lehrreich sind. Ich durfte den Aufbau der offenen Jugendarbeit in Eschenbach seit Anfang begleiten und finde es wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich in ihrem Lebensraum, dem Dorf, wohlfühlen. Kindern und Jugendlichen Raum zu geben, um sich zu entwickeln und sie beim Erwachsenwerden zu begleiten, gehört für mich zu den Grundaufgaben unserer Gesellschaft. Dabei arbeiten die Gemeinde und die Kirche zusammen, für eine hohe Lebensqualität in unserem Dorf.


Béatrice Loison, Mitglied Schulpflege.

Ich habe selber 2 Mädchen und fühle mich mitverantwortlich für die Jugendgeneration. Mir ist wichtig, dass die Jugendlichen nebst einer guten Ausbildung, verstärkt in die Gesellschaft integriert werden.